Ukendt

ID: 730
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Kort over Ukendt
Breddegrad (ED50)
54:53,22N
Længdegrad (ED50)
13:39,00E
Dybde (top)
0m
Dybde (bund)
0m
GPS (ED50)
54:53,22N 13:39,00E
GPS (WGS84)
54:53,184N 13:38,932E
Stævnretning
N/A
Afstand til kyst
26,8 km
Beskrivelse
Kilde:$.Fiskerihold østtysk
Decca 2E 20.65, , 1B 70.60
Rettet den 24/12-1992. $UVGU$92$
Sidst rettet af: DykInfo Dato: 01-01-2001
Kommentarer (1) Tilføj kommentar
aquaisla 20-01-2026
Torpedoboot 34; 54°53.090 N // 013°39.251 E ;

3 Wrackteile. Das größte Teil ist ca. 80 x 10 m groß. Etwa 55 m südlich vom hinteren Ende des ersten Teils, liegt ein ca. 19 x 8 m messendes zweites Teil. Ein drittes, kleineres (5 x 4 m großes) Wrackteil, liegt ca. 80 m SW -lich vom Ende des größten Teils entfernt. Die beiden Hauptteile des Wracks wurden wegen deren Lage und Größe insgesamt achtmal betaucht. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrzeug um das am 20.November 1944 gesunkene Torpedoboot T34 handelt. Position, Abmessungen, Zustand und Merkmale sprechen dafür. Am 20.11.44 war das Torpedoboot laut Bericht des Kommandanten (siehe Anlagen) zu Schießübungen für die Schiffsartillerieschule Saßnitz in der Arkonasee unterwegs, als es auf eine russische Ankertaumine lief. Durch die Detonation wurde das Achterschiff abgerissen.Zu Teil 1Der Schiffsrumpf ist glatt, wenig bewachsen und gut erhalten. Die Bb. Seite des Vorschiffs liegt im schlickigen Grund. Das Ankerspill (vertikal stehend) ragt nur noch zur Hälfte aus dem Grund. Die Kielspitze steht ca. 6 m über dem Grund. Der Stb. Anker hängt noch verzurrt auf dem Deck. In den Aufbauten sind Bullaugen gefunden worden. Ein Bullauge war mit geschlossener Panzerblende, versehen mit rotem Punkt, gut sichtbar.Durch das Glas war eine Luftblase zu erkennen. Hinter dem Brückenhaus liegt eine Dreibeinkonstruktion die vermutlich den Mast hielt. Dahinter befindet sich ein hölzernes, 6 m langes Beiboot. An den Davits hängen Netzreste. Auf dem Deck steht eine große Kabeltrommel. Sie hat einen Durchmesser von 1 - 1,5 m. Nach 2/3 Länge gibt es eine Bruchstelle ca. 1,5 m breit. Das sich anschließende, achtere Ende des Teil 1 liegt ca. 1m tiefer. Auf diesem Stück sind an Deck Schienen zu finden. Feuerlöschleitungen, Niedergänge, Schwanenhälse und Lukeneinstiege sind am Deckshaus verteilt. Am Rumpf gibt es ein insgesamt ca. 30 m langen und 30 - 40 cm breiten Schlingerkiel. Das Ende des Teil 1 bildet die fast gerade Bruchkante des abgerissenen Achterschiff.Zu Teil 2Bei diesem Teil handelt es sich um das abgesprengte, Kiel oben liegende, Heck des Torpedobootes. Von den ursprünglichen zwei Propellern ist nur noch der an der Stb. Seite vorhanden. Die 3 Flügel sind sichelförmig. Der Bb. Propeller ist mit aus dem Schiffskörper laufender Wellenverkleidung und dem Wellenbock abgetrennt. Die 0,4 m starke und ca. 6 m lange Welle des Stb. Propellers ist rechtwinklig weggebogen. Die beiden Schweberuder liegen auf Mittschiffslage. Der Kiel auf Propellerhöhe ist auf 4 - 5 m abgebrochen. Am Stb. Ruder ist ein Netzrest verhakt. Er steht 16 m über dem Grund (Tiefe 30 m). Der Grund ist schlickig.
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